Soll der Wolf sich ausbreiten dürfen - Umfrage

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Her mit der Marie/ Imago

(Ismaning)(PPS) Am Montag wurde die kantonale Volksinitiative für ein «Wallis ohne Grossraubtiere» eingereicht. Ziel der Initiative ist die Verankerung in der Kantonsverfassung, dass «der Staat Vorschriften zum Schutz vor Grossraubtieren und zur Beschränkung des Bestandes erlässt». Neben dem Bären und Luchs wäre bei einer Annahme insbesondere der Wolf betroffen. Da eine erfolgreiche Annahme im Widerspruch zur Berner Konvention stünde, müsste der Kanton in der Folge Druck auf den Bund ausüben. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was die Bürger der übrigen Kantone denken. Eine schweiz-weite Abstimmung bietet das Abstimmungs- und Spendenportal Her mit der Marie an. Bei diesem wird der Meinung mittels einer Kleinstspende Nachdruck gegeben. In der Schweiz fließt die Spende direkt an Caritas-Bergeinsatz und kommt so Bergbauern zu Gute. Zudem ergeben sich so erstmals gewichtete Abstimmungsergebnisse: Einerseits in absoluten Stimmen und dann in Spendenhöhe.

Ziel des Abstimmung-Portals "Her mit der Marie" ist insbesondere die Ansprache von bisherigen Nichtspendern. Denn während jährlich das Spendenvolumen steigt, nimmt die Anzahl der Spender eher ab. Je nach Land spendet über die Hälfte der Bevölkerung nicht. Um dies zu ändern, wurde in Ismaning bei München das erste unterhaltsame Spendenportal gegründet. Ausgangslage war die Frage, was kann getan werden um Nichtspender zu ermuntern zu spenden. Marie ist ein Österreich ein Synonym für "Geld".

https://hermitdermarie.de/thema/WolfoderSchaf.html

Firmenportrait: 

Her mit der Marie stellt nachdenklich bis humorvolle Fragen zur Abstimmung. Der Meinung wird mittels einer Kleinstspende Nachdruck gegeben. Auf diese Weise sollen Nichtspender an das Spenden herangeführt werden. Die Spende fließt direkt an ein Hilfswerk und ist steuerlich absetzbar.

Pressekontakt: 

Guido Bruch
Her mit der Marie GmbH
Carl-Zeiss-Ring 4
D-85737 Ismaning
g.bruch @ hermitdermarie.de
++49 170 8340816