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Klima-Gleichgültigkeit bei der Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren

Von PPS

Klima-Gleichgültigkeit bei der Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren
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WWF Schweiz

(Zürich)(PPS) CO2-Grenzwerte des Bundes für Gebäude einstimmig ablehnen und gleichzeitig keinen alternativen Plan vorlegen. Exakt dies erlaubt sich die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK). In Zeiten vom Klimanotstand ist diese Gleichgültigkeit verantwortungslos.

Zitate von Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF Schweiz

«Auf der Strasse ruft die Klimajugend zum Ausstieg aus Öl und Gas bis 2030 auf, die Kantone wollen jedoch erst nach 2030 verbindliche Regeln zum langfristigen Ausstieg festlegen. Damit ignorieren sie nicht nur das Paris-Abkommen und die Erkenntnisse der Klimawissenschaft, sondern auch den Weckruf der nächsten Generation.»

«Wenn die Kantone wirksame Klimaschutz-Massnahmen des Bundes ablehnen und selbst keine griffige Alternative vorlegen – dann ist ab sofort der Bund für Klimaschutz im Gebäudesektor verantwortlich.»

«Wärmepumpen, Fern- und Nahwärme, Holz- und Solarlösungen: Die Technologie ist erprobt und beliebt und meist auch günstiger als dreckige Energien.»

Pressekontakt:

WWF Schweiz
Hohlstrasse 110
Postfach
8010 Zürich

Patrick Hofstetter, Leiter Fachgruppe Klima und Energie WWF Schweiz
patrick.hofstetter @ wwf.ch


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