Susanna Neunast gewinnt renommierten Valentine-Rothe-Preis - Hervorragender zweiter Platz für experimentelle Fotoarbeit „Fragile II gelb“

(Oberwil/Basel)

Anlässlich der 22. Kunstmesse des Bonner Frauenmuseum wurde die Kölner Künstlerin Susanna Neunast am vergangenen Freitag, den 25.11.2012, mit ihrem Werk "Fragile II gelb" mit dem 2. Platz des renommierten Valentine-Rothe-Preis ausgezeichnet.

„Ein bisschen stolz sei sie schon.“, so sagt Susanna Neunast bescheiden, die sich gegen insgesamt neun nominierte Künstlerinnen durchsetzen konnte und so den mit 600 Euro dotierten Valentine-Rothe-Preis für ihre experimentelle Fotografie mit nach Hause nehmen durfte.

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„Fragile II gelb“ ist eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Fotoarbeit, die partiell in knallgelb mit Acryl und Harz übermalt, mit Wasserspiegelungen und vielmehr mit unseren Sehgewohnheiten spielt. Seit drei Jahren arbeitet Neunast intensiv an der Werkreihe Fascinating Waters, und das Spiel und die Schönheit von Illusion und Reflexion, die Wasseroberfläche und –tiefe bieten, begeistern sie immer wieder aufs Neue.

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Eine Faszination, die auch die Jury, bestehend aus der Direktorin des Frauenmuseums Marianne Pitzen, den Kunsthistorikerinnen Dr. Klaudia Nebelin, Dr. Heidrun Wirth, Gudrun von Schoenebeck, der Kultur- und Sozialmanagerin Gudrun Angelis und nicht zuletzt der Namensgeberin und Stfiterin des Kunstpreises Dr. Valentine Rothe überzeugt hat.

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Frau Dr. Valentine Rothe, im Vorstand der Europäischen Akademie für Frauen in der Politik und Wirtschaft in Berlin und Ehrenvorsitzende im Frauenmuseum Bonn kommentiert ihren Kunstpreis wie folgt: „Dies ist ein Preis, den ich an die Generation meiner Enkelinnen verleihen möchte.“. Der mittlerweile in der Kunstszene sehr bekannte Kunstpreis für talentierte Nachwuchskünstlerinnen unter 35 Jahren trägt mit dazu bei, die Leitlinien des im Jahre 1981 gegründeten Frauenmuseums in die Tat umzusetzen, und zwar: Die Kunst der Frauen zu fördern und in der Kunstgeschichte zu verankern sowie durch zeitgenössische Kunst traditionelle Normen zu durchbrechen und neue ästhetische Qualitätsbegriffe zu entwickeln.

Susanna Neunast wird sich aber nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Neue Projekte sind geplant, aber noch streng geheim. Aber wir werden bestimmt schon bald wieder von ihr hören, denn so sagt sie in einem Fernsehinterview mit dem Ersten Deutschen Fernsehen: „Man muss sich abheben von der ganzen Masse an Künstlern. Es gehört einfach dazu, dass man kontinuierlich dabei ist, Ausstellungen zu haben, in Kontakt zu bleiben, Pressearbeit zu machen usw.. Ich denke, das ist einfach das Entscheidende.“ Wie recht sie hat. Wir sind gespannt.

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