FinTech amnis übernimmt KMU-Geschäft der FX-Consulting AG

FinTech amnis übernimmt KMU-Geschäft der FX-Consulting AG
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AMNIS Treasury Services AG

(Zürich)(PPS) AMNIS Treasury Services AG (amnis), ein 2014 gegründetes FinTech-Unternehmen mit dem Ziel, internationale Bankgeschäfte für KMU zu vereinfachen, hat das KMU-Portfolio der FX-Consulting AG übernommen. Die beiden Zürcher Firmen möchten so Schweizer KMU noch besser im internationalen Zahlungsverkehr unterstützen. Dadurch baut amnis seine Position als FinTech-Marktführer im Bereich Internationales KMU-Banking in der Schweiz weiter aus.

Amnis bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine internationale Banking-Lösung, um Geld ins Ausland zu senden, Währungen zu wechseln und Zahlungen mittels Firmenkonten in mehr als 20 Währungen zu empfangen. Virtuelle und physische Multi-Währungs-Debitkarten vereinfachen zudem die Spesenabrechnung für Firmen und deren Mitarbeitenden. Im letzten Jahr hat das Unternehmen 6 neue Länder erschlossen, sein Team verdreifacht und ein Zahlungsvolumen von CHF 1.5 Milliarden abgewickelt. Im ersten Trimester 2023 konnte amnis im Vergleich zum Vorjahr mit einem Volumenwachstum von 94% und einer Steigerung der Einnahmen von 97% weiter zulegen. Die Portfolio-Übernahme ermöglicht es amnis nun, seine Position im Heimatmarkt weiter auszubauen.

Der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr verursacht für Unternehmen hohe Kosten. Grosskonzerne mit eigenen Payment Factories schaffen sich dank grösserer Verhandlungsmacht Wettbewerbsvorteile. Die Mission beider Firmen ist es, auch KMU den Zugang zu transparenten, automatisierten Devisen- und Zahlungsprozessen zu verschaffen. Krieg, Inflation und steigende Zinsen setzen FinTechs jedoch unter Druck. Durch die Übernahme kann trotz des aktuellen Marktumfeldes den KMU-Kunden der FX-Consulting AG das beste Angebot gewährleistet werden.

Die FX-Consulting AG wurde 1995 in Zürich gegründet und hat sich auf den Devisenhandel für Firmen spezialisiert. Adrian Spörri, Inhaber der FX-Consulting AG, sagt zur Übernahme: "Der Zusammenschluss mit amnis ist die optimale Lösung für meine langjährigen, treuen Kunden. Somit können wir weiterhin das bestmögliche Angebot garantieren und wettbewerbsfähig bleiben, ohne auf den Goodwill der Hausbank angewiesen zu sein." Als Mitglied des Advisory Boards bei amnis wird Adrian Spörri seinen Kunden weiterhin zur Verfügung stehen.

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Adrian und den neuen KMU-Kunden. Unsere Lösung wird es den zusätzlichen Nutzern ermöglichen, das internationale Bankgeschäft weiter zu vereinfachen. Die Partnerschaft mit der FX-Consulting AG kann für amnis durchaus ein Modell sein, um in der Schweiz und Europa noch schneller zu wachsen.”, so Michael Wüst, Co-Founder und CEO von amnis.

Amnis wurde 2014 von Michael Wüst (CEO), Robert Bloch (COO) und Philippe Christen (CFO) gegründet, um internationale Bankgeschäfte für KMU zu vereinfachen. Um seinen hochgesteckten Zielen gerecht zu werden, hat amnis sein Kernprodukt ständig verbessert, den digitalen Kontoeröffnungsprozess automatisiert und das Produktportfolio um lokale IBAN- und Multi-Währungs-Konten erweitert. Im Juli 2023 werden zudem virtuelle und physische Multi-Währungs-Debitkarten mit praktischen Funktionen für Budgetkontrollen und vereinfachte Buchhaltung lanciert. Durch die erfolgreiche Übernahme können nun auch alle FX-Consulting AG Kunden vom All-in-One Firmenkonto von amnis profitieren.

Firmenportrait: 

Amnis, ein 2014 in Zürich gegründetes FinTech-Unternehmen, hat sich auf Global Transaction Banking für KMU in Europa spezialisiert und bietet Lösungen, die weit über das traditionelle Bankenangebot hinausgehen. Nebst Währungswechsel und grenzüberschreitenden sowie lokalen Zahlungen können Kunden rund um die Uhr kostenlose Echtzeit-Überweisungen innerhalb ihres eigenen PEER-Netzwerks tätigen. Um das internationale Geschäft von KMU weiter zu vereinfachen, bietet amnis virtuelle und physische Multi-Währungs-Debitkarten und virtuelle IBAN-Konten in 20 Währungen, inklusive lokalen GBP- und USD-Konten. Damit können Unternehmen Zahlungen in mehr als 20 Währungen im eigenen Namen empfangen.

Amnis bedient derzeit mehr als 2.000 Unternehmen aus über 30 Ländern. Im Rahmen der ersten Expansionsphase in Zentral- und Osteuropa hat amnis in Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik, Polen, Italien und der Niederlande Geschäftsaktivitäten aufgenommen.

Mehr Informationen unter: https://amnistreasury.com/de/

Pressekontakt: 

Sabrina Maly
Head of Marketing
marketing @ amnistreasury.com

Baslerstrasse 60, 8048 Zürich, Schweiz