Flexibles Arbeiten als Beitrag zum Umweltschutz

  • Flexible Arbeitsplätze befinden sich zunehmend in kleineren Städten und Vororten 
  • Da die Menschen dadurch näher an ihrem Wohnort arbeiten, sinkt ihr CO²Fussabdruck deutlich 
  • Bis 2029 werden so in der Schweiz voraussichtlich jährlich 15’200 Tonnen CO2-Emissionen eingespart  
  • Bis 2029 werden flexible Arbeitsräume die Kohlenstoffemissionen weltweit pro Jahr um den Wert von 1'280 Flügen von Zürich nach New York reduzieren 

(Zürich)(PPS) Es gibt eine neue, ungewöhnliche Massnahme im Kampf gegen den Klimawandel - das flexible Arbeiten. Mit immer mehr Co-Working Räumlichkeiten ausserhalb der grossen Zentren werden lange, ökologisch bedenkliche Pendelwege in die Zentren der Städte reduziert. Das Thema Umweltschutz, welches auch am diesjährigen WEF in Davos einer der grössten Diskussionspunkte sein dürfte, beschäftigt Regus schon länger.

Die wachsende Zahl flexibler Arbeitsplätze in Vororten wird bis 2029 jährlich

Kohlenstoffemissionen im Bereich von rund 1'280 Transatlantikflügen von Zürich nach New York reduzieren. Neue Studien zeigen, dass die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen nahe am Wohnort den Ausstoss von rund 2'560'000 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr verhindern können.  
 
Die von Regus in Auftrag gegebene und von unabhängigen Ökonomen durchgeführte Suburban Economic Study hat die ökologischen Vorteile von flexiblen Arbeitsplätzen in kleineren Städten und Vororten bis 2029 analysiert.

Die Wirkung eines einzigen Standorts

Da die Menschen näher an ihrem Wohnort arbeiten können, spart ein lokaler Bürostandort durchschnittlich 7'416 Pendel-Stunden pro Jahr, was einer Reduktion der Kohlenstoffemissionen um 118 Tonnen pro Standort und Jahr entspricht.  
 
In der Schweiz werden die jährlichen CO2-Ersparnisse pro Standort auf 114 Tonnen geschätzt. Dies resultiert aus durchschnittlich 991'000 Pendlerkilometer, die jedes Jahr pro Standort in der Schweiz eingespart werden können.  
 
Garry Gürtler, Country Manager von IWG Schweiz, erklärt:

"Pendeln kann unbequem, unangenehm und unglaublich zeitaufwendig sein. Ausserdem ist es eine enorme Quelle der Umweltverschmutzung. In einer Zeit, in der jedes Unternehmen und jeder Einzelne für seine Umweltbelastung in der Welt verantwortlich ist, wirkt das tägliche Pendeln zu Arbeitsplätzen in Grossstädten zunehmend altmodisch." 

Der vollständige Bericht kann unter www.regus.com/suburban-economic-survey  heruntergeladen werden.

ANMERKUNGEN ZUR FREIGABE

- Die Regus-Studie analysierte die sozioökonomischen Auswirkungen der flexiblen Arbeit in

19 Ländern: Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Philippinen, Südafrika, Spanien, Schweiz, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten.

1. Diese Zahl resultiert aus der durchschnittlichen Einsparung an CO2-Emissionen pro Standort in der Schweiz (114 Tonnen) und der erwarteten Ausdehnung des Regus-Netzwerks in der Schweiz bis 2029 

Firmenportrait: 

Über Regus
Seit seiner Gründung 1989 ist Regus einer der Vorreiter für flexible Büroräume und verhilft Unternehmen zu einer Arbeitsweise, die ihren Mitarbeitern gut tut.  

Inzwischen unterhält Regus 3.000 Standorte mit hellen, inspirierenden Büroräumen auf der ganzen Welt. Dank diesem globalen Netzwerk können moderne Unternehmen auf agilere Art und Weise arbeiten, wo, wann und wie sie wollen. Regus bietet Unternehmen die

Flexibilität, ohne Risiko oder Verpflichtungen wachsen zu können, und zieht eine vielfältige Gemeinschaft aus 2,5 Millionen Menschen an, von Einzelunternehmen und KMUs bis hin zu internationalen Grosskonzernen.

Regus ist eine Marke von IWG plc: dem Dachkonzern für mehrere führende Anbieter von Büroräumen. Zu den weiteren Marken im IWG-Portfolio gehören Spaces, HQ, No18 und Signature by Regus. 

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